Vorbilder

Dieses Thema bereitet mir ein wenig Kopfzerbrechen und stellt eine besondere Herausforderung dar.

Um die Frage beantworten zu können habe ich erst einmal nach der Definition gegoogelt:



„Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertesMusteroder Beispielangesehen wird. Im engeren Sinne ist ein Vorbildeine Person, mit der ein – meist junger – Mensch sich identifiziert und dessen Verhaltensmuster er nachahmtoder nachzuahmen versucht.“



Um Eines vorwegzunehmen: Ich habe nie das Verhaltensmuster einer Person nachgeahmt. Gleiches gilt für ein richtungsweisendes und idealisiertes Muster.

Klar wollte ich mal so gut malen können wie mein Vater und Malerin werden, doch bevor dieser Gedanke überhaupt fruchten konnte, wurde er sofort im Keim erstickt. Ich solle einmal etwas „anständiges“ lernen. Somit hatten meine Eltern mich dazu erzogen, mir darüber klar zu werden, wie mein Leben einmal verlaufen sollte.


Chaotisch :-D wäre wohl übertrieben, doch es lief nicht immer in geraden Linien. Und genau das macht mich heute aus.

Wenn man mich jedoch fragt, wen ich bewundere, kommen mir einige Namen in den Sinn.


Während meiner Zeit in London habe ich William Shakespeare sehr zu schätzen gelernt. Zuvor hatte ich kaum literarische Vorlieben. An Shakespeare fasziniert mich, wie er es schaffte, dem Adel einen Spiegel vor die Nase zu halten, ohne dass der sich davon angegriffen fühlte.


Nachdem ich mit dem Schreiben aktiver wurde, gesellten sich John Fowles, Chris Carter, Cody McFadyen, John Katzenbach, sowie Sebastian Fitzek dazu.

Chris Carter bewundere ich, da er selbst als forensischer Psychologe gearbeitet hat. Irgendwie werde ich bei ihm den Gedanken nicht los, dass seine Fälle nicht alle der Fantasie entsprungen sind …

Bei John Katzenbach bewundere ich den subtilen Thrill, der seine Geschichten begleitet. Es braucht nicht immer totale Brutalität, denn das, was sich in Kopf des Lesers abspielt, ist oftmals schlimmer.

Mein absoluter Lieblingsroman ist „The Collector“ von John Fowles. Sein Roman ist sogar verfilmt worden, trotz des außergewöhnlichen Ende, das ich einfach nur Mega fand! An Sebastian Fitzek mag ich, dass er oftmals den Geschichten etwas Übernatürliches beimischt. Eine Blinde, die – sobald sie Schmerz verspürt – Vorahnungen ‚sieht‘, ist schon abgefahren. Auch seine Art wie er recherchiert, ringt mir großen Respekt ab.


Im Fantasygenre ist es Markus Heitz. Fantasy mit geschichtlichen Gegebenheiten zu kombinieren, finde ich sehr aufregend. Ich mag es, wenn man der Leserschaft noch etwas „Wissen“ mit auf den Weg gibt.


Hast du einem Idol nachgeeifert? Wie konntest du das in dein Leben einbauen?


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